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Herzlich Willkommen

auf der Homepage
der Selbsthilfegruppe DIMSEK
der dentalinduziert multisystemisch Erkrankten Kronach,

vormals SHG der Amalgam- und Zahnmaterialgeschädigten Kronach
mit ihrem alten Webauftritt bei geocities.com (heute Webarchiv)!









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Metallfreie Zahnversorgung


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Die Selbsthilfe-Gruppe ist infolge der COVID-Beschränkungen erloschen.

Sitzungen finden keine mehr statt.

Dieser Internet-Auftritt bleibt zur Information

Interessierter und Betroffener bis auf Weiteres erhalten.


Jahrzehntelange Bemühungen zeitigen endlich Erfolg:



EU verkündet ein Amalgam-Verbot für Europa ab 01.Januar 2025


Hier die Presse-Verlautbarungen:

Pressemitteilung des Europäischen Parlaments vom 08.02.2024

Pressemitteilung der Europäischen Kommission vom 08.02.2024

Pressemitteilung des Europäischen Rats vom 08.02.2024

Übersetzung der in englischer Sprache publizierten EU-Texte auf der Homepage der IG-Umwelt-Zahnmedizin

Wichtige Vorarbeit für das kommende Amalgam-Verbot leistete die Bonner Amalgam-Erklärung 2021.

Die von führenden Wissenschaftlern und Medizinern verfasste und unterschriebene Bonner Amalgam-Erklärung
ist hier downloadbar.


Der jahrzehntelange Amalgam-Streit
findet 2025 in der EU ein Ende.

Dentalamalgame werden seit Jahrhunderten verwendet, blieben aber bis heute umstritten. Erst Toxikologie und Umweltmedizin lieferten wissenschaftliche Begründungen vor allem nach den Vorgängen in der japanischen Stadt Minamata. Dort waren Mitte der 1950er Jahre Einwohner nach Fischgenuss schwer erkrankt und etwa 3000 verstorben. Erst nach einer staatlichen Untersuchung hatte der Chemiekonzern Chisso zugegeben Methylquecksilberiodid ins Meerwasser eingeleitet zu haben, mit dem die Fische kontaminiert wurden.

Bis in die 1990er Jahre ging man davon aus, dass anorganisches metallisches Quecksilber in Form der Dentalamalgame in den Zähnen keine solch verheerenden Folgen haben könnte.

Die wissenschaftliche Wende brachte 1983 eine Studie schwedischer Forscher (engl.), die nachwiesen, dass metallisches Quecksilber durch Bakterien bereits in der Mundhöhle in organisches Methylquecksilber umgewandelt wurde.

Danach gerieten die wissenschaftliche und die politische Szene gesamteuropäisch in Bewegung. Norwegen verhängte am 01.01.2008 , Schweden am 01.06.2009 ein totales Quecksilber- und Amalgamverbot, während sich die EU-Staaten mit Blick auf die Minamata-Konvention nur auf einen allmählichen Ausstieg bis 2030 einigen konnten. Nur für Risikogruppen wie Kinder, Schwangere und stillende Mütter gilt ein Quecksilberverbot. Mittlerweile wurden Methylquecksilber-Verbindungen in sämtlichen Biotopen und in bedenklichen Mengen im Blut von kontaminierten Personen (Träger von Dentalamalgamen) nachgewiesen (engl.).

Methylquecksilber-Verbindungen sind in die für den Arbeitsschutz maßgebliche GESTIS-Stoffdatenbank als akut oder chronisch gesundheitsgefährdend aufgenommen, allerdings im direkten Umgang damit am Arbeitsplatz und nicht in der Mundhöhle.

Grotesk erscheint dem informierten Betrachter der Amalgam-Szene das, was sich nach der Bonner Amalgam-Erklärung abspielt, die Ende Mai von 50 Medizinern, Organisationen und Privatpersonen publiziert wurde, in der sie von der Bundesregierung einen um fünf Jahre vorgezogenen Ausstieg aus der Amalgam-Verwendung fordern. Am 17.06.2021 äußerte sich dazu der Präsident der Zahnärztekammer Sachsen-Anhalts Hünecke im Deutschlandfunk so, als wären alle Forschungsergebnisse zu diesem hochgiftigen Zahnwerkstoff an ihm vorbei gegangen. Der Amalgam-Streit dauert offenbar immer noch an, obwohl sich die skandinavischen Länder schon vor mehr als 15 Jahren von den Dental-Amalgamen verabschiedeten.

Vordergründige Argumente wie die Haltbarkeit der Dentalamalgame dürfen keinesfalls Giftigkeit und gesundheitliche Spätfolgen solcher Zahnrestaurationen ignorieren.

Jetzt ist es an der Zeit Gesundheitsschäden durch Methylquecksilber zu dokumentieren und aufzuarbeiten.

Der Umweltzahnarzt Dr. Michael Burk aus Oldenburg
hatte stets auf Schäden durch Dentalamalgame hingewiesen:

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Dr. Burk hatte uns über Jahre hinweg erlaubt, Bilder aus seiner Privat-Praxis mit unserer Homepage zu verlinken. Nun teilte er uns mit, dass seine Privat-Praxis erloschen ist. Wir bedauern zutiefst, einen so kompetenten Mitstreiter für die Zahn-Gesundheit an vorderster Front nicht mehr vollumfänglich an unserer Seite zu wissen. Für alle, die weiterhin Kontakt zu ihm und seinem Lebenswerk suchen, empfehlen wir seine aktuelle Homepage.
Sein Rückzug aus der Praxis macht sich auf unserer Homepage dadurch bemerkbar, dass etliche Links fehlen, so die vergoldeten Amalgamzähne als unser bisheriges Erkennungssymbol auf allen unseren Seiten. Auf der Eingangsseite stand dieses Foto gleich am Beginn, auf allen anderen Seiten jeweils am unteren Seitenende. Wir sind darum bemüht, Ersatz für die Bilder zu finden. Dr. Burk will seine Bilder im Web-Archiv Wayback-Machine für alle Interessierten erhalten. Dafür danken wir ihm herzlich und wünschen ihm alles Gute in seinem Ruhestand.

Wir widmen Dr. Burk diese Webseite, die Auszüge aus seinem Lebenswerk über das von ihm gewählte Web-Archiv zugänglich machen soll.


1. Die Lagerkapazität unseres Körpers ist begrenzt.

2. Deshalb fordern wir metallfreie Zahnbehandlungen.

3. Glasionomer-Zemente wie das neue Equia sind auch im Seitenzahn-Bereich schon heute biologisch verträglichere Alternativen. Auch gesetzlich Krankenversicherten (AOK u. a.) werden Equia-Restaurationen erstattet. Es müssen also keine Amalgamfüllungen mehr gesetzt werden, seit es diese Alternative gibt (2007).

4. Keramiken bedürfen nach wie vor der Zuzahlung. Von uns empfohlene Zirkonkeramik-Kronen können mit Zahnzementen aufgesetzt werden.

5. Phenolhaltige Kleber sind bei der Verarbeitung mit Rücksicht auf die Gesundheit der Patienten in jedem Falle tunlichst zu vermeiden. Brisante US-Forschungen zum Vorkommen von cancerogenem Bisphenol A im Harn von Kindern und Jugendlichen (urinary bisphenol A) mit Kompositfüllungen im Mund legen deshalb nahe auch auf Kunststoff-Füllungen zu verzichten (composite fillings). Auch eine europäische Studie aus dem Jahre 2014 (engl.) bestätigt den Befund der Amerikaner. Grundlegende Information über Bisphenol A bietet diese Sendung des SWR.


Skandinavien tickt anders.

Skandinavische Forscher veröffentlichten bereits 1983 im Skandinavischen Journal für Dentalforschung, dass Dental-Amalgame von Mundbakterien in extrem giftiges Methyl-Quecksilber umgewandelt werden. Ihre Ergebnisse wurden bereits 1983 veröffentlicht und von PubMed , der amerikanischen Nationalbibliothek für Medizin und von den US-Gesundheits-Instituten übernommen.

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Hier folgt die Übersetzung des wissenschaftlichen Textes aus dem Englischen:

"Methylierung von Quecksilber aus Dentalamalgamen und Quecksilberchlorid durch Streptokokken in vitro (Heintze U, Edwardsson S, Dérand T, Birkhed D.)

Zusammenfassung:

Die Fähigkeit der Mundbakterien Streptococcus mitior, Streptococcus mutans und Streptococcus sanguis Quecksilber zu methylieren wurde in vitro untersucht. Quecksilber-Chlorid und pulverisiertes Dentalamalgam wurden jeweils in destilliertem Wasser als Quecksilber-Quellen benutzt. Methyl-Quecksilber wurde in den Bakterienzellen aller drei getesteten Streptokokken-Stämme gefunden. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass organische Quecksilber-Verbindungen in der Mundhöhle entstehen können."


Die Skandinavier zogen aus dieser Sachlage bereits 2008/2009 die Konsequenzen und verhängten ein weit greifendes Quecksilber-Verbot. Doch auf EU-Ebene ist die Minamata-Konvention hinsichtlich der Dental-Amalgame steckengeblieben.

Angesichts der offiziell für beendet erklärten Corona-Pandemie darf die Frage erlaubt sein, ob durch den 150 Jahre andauernden Gebrauch von Dentalamalgamen und anderen Quecksilber-Produkten wir das Mikrobiom unseres Körpers so weit geschwächt haben, dass wir solche Viren kaum noch abwehren können. Eine Bejahung dieser Frage wäre der Gipfel des immer noch anhaltenden Medizin-Skandals.


Hintergründe der Minamata-Konvention

Von der sog. Minamata-Krankheit, an der in den 50er Jahren mehr als 20 000 Japaner nach dem Genuss von mit Methyl-Quecksilber aus einer nah gelegenen Fabrik verseuchten Fischen gestorben waren, wissen wir um die gesundheitlichen Folgen einer Methyl-Quecksilber-Vergiftung. Das National Institute for Minamata Desease erinnert am Unglücksort an das Geschehen und leistet bis heute wissenschaftliche Pionierarbeit im Umgang mit Quecksilbervergiftungen. Die Japaner stellten für die ganze Menschheit die 10 Fakten der Minamata-Krankheit ins Netz, auch auf Deutsch.

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Nicht nur der japanische, auch der deutsche Fischverzehr kennt enorme Quecksilberbelastungen.

Methylquecksilber greift hauptsächlich das zentrale Nervensystem und das Gehirn an und führt zu verschiedenen Symptomen wie Lähmungserscheinungen in Beinen und Händen, Müdigkeit, Ohrensausen, eingeschränkter Sehkraft, Verlust des Gehörs, undeutlicher Sprechweise sowie Behinderungen des Bewegungsapparates. Einige Patienten leiden unter chronischen Symptomen wie Kopfschmerzen, rascher Ermüdung, dem Verlust des Geruchs- und Tastsinnes und an Vergesslichkeit. Weil Methyl-Quecksilber plazentagängig ist, geht es auch auf Ungeborene über. Solche Kinder kommen meist mit neuronalen Schäden zur Welt.

Methyl-Quecksilber überwindet nicht nur die Plazenta und gefährdet dadurch nachwachsende Generationen. Das wird von Untersuchungen an der Uni München bestätigt. Es durchbricht auch die Blut-Hirn-Schranke und schädigt Hirnareale. Weitere Folgen der Quecksilber-Vergiftung sind auf den Tox-Seiten dieser Homepage zu finden.

Zu beachten ist dabei insbesondere die Angst-Symptomatik durch Beeinflussung des bedeutendsten inhibitorischen Neurotransmitters GABA. Hier ist auch das Thema "Schul- und Prüfungsangst" beheimatet. Informationen dazu finden Sie auf GABA 1 und GABA 2.



Bild der verkrüppelten Hand eines Minamata-Opfers

Methyl-Quecksilber kann schon in kleinsten Mengen nicht nur neuronale Defizite auslösen, sondern auch schädlich in das körpereigene Entgiftungssystem eingreifen. In der Folge entstehen multisystemische Krankheitsbilder, die anfangs nicht so hochdramatisch wie in der Minamata-Bucht ablaufen. Mit der Dauer der Einwirkung dieses Zellgiftes (Zytotoxin) und abhängig vom Immunstatus des Patienten verstärken sich jedoch die Symptome.

Etliche Mediziner neigen deshalb immer noch dazu, diese breit gestreuten Krankheitsbilder als unklar oder gar als vom Patienten eingebildet zu beurteilen. Nicht selten werden solche Patienten einer Nerven-Heilbehandlung zugewiesen.

Immer stärker kommt der Verdacht auf, dass die Aufmerksamkeitsdefizite bei Kindern, die zunehmende Burn-Out-Symptomatik in der Lebensmitte und die steigende Zahl der Demenz-Erkrankungen im Alter letztlich auf Methyl-Quecksilber-Intoxikation zurückzuführen sind.

Wie hoch liegt die Aufnahme von Methyl-Quecksilber aus Dental-Amalgamen?

Es ist bekannt, dass Quecksilberabrieb, Quecksilberdampf (Quecksilber beginnt bereits bei Zimmertemperatur zu verdampfen) und Zersetzung durch saure Speisen und Getränke (Zitronensaft) täglich pro Amalgamfüllung in der Mundhöhle entstehen. Die Versuche der kanadischen Organisation IAOMT (International Academy of Oral Medicine and Toxicology = Internationale Akademie für Mund-Medizin und Vergiftungslehre) mit den rauchenden Zähnen beweisen diese Vorgänge drastisch. Das IAOMT-Protokoll (engl.) für die sachgerechte Entfernung von Dental-Amalgamen fußt auf diesen Erkenntnissen.

Dass anorganisches Quecksilber (Dampf, Abrieb, Korrosion, Galvanik) von Streptokokken in organisches Methyl-Quecksilber umgewandelt wird, ist seit 1983 durch die weiter oben erwähnte schwedische Studie längst bekannt.

Eine Reportage des Deutschlandfunks gewährt tiefere Einblicke in das Forschungsgebiet, das am Oak Ridge National Laboratory in den USA und an der Lanzou-Universität in China läuft. Ein wichtiger Artikel wurde am 13. Juni 2017 von Linduo Zhao, einem der an diesem Projekt beteiligten Forscher ins Netz gestellt. Der Artikel ist mit "Response to Comment on "Aerobic Mercury Methylation and Demethylation by Geobacter Bemidjiensis Bem"" überschrieben. Dort ist von einer raschen Methylierung von Quecksilber binnen 8 Stunden die Rede, aber auch davon, dass diese Forschung noch in den Anfängen steckt.

Die Reportage des Deutschlandfunks geht von einer lebenslangen Verweildauer des hochgiftigen Methyl-Quecksilbers im Körper aus.

Der Prozentsatz des vom Körper aufgenommenen Quecksilbers aus Dentalamalgamen liegt beim durchschnittlichen Amalgamträger wesentlich höher als der durch Nahrungsaufnahme, nach dieser US-Studie (engl.) bei ca. 87 %.

(Die Zahl 87 % ist neben dem zweiten Bild von MD Charles Williamson im letzten Drittel des englischen Textes zu finden.)

Erst die restlichen 13 % Quecksilber stammen demnach aus Nahrung und Umwelt.

Etliche medizinische Hardliner behaupten bis heute das Gegenteil.

Methyl-Quecksilber im Blut steigt nach einer neueren US-Studie je nach der Zahl der Amalgamfüllungen auf gesundheitlich bedenklich erhöhte Pegel an. Diese beiden Forscher an der Universität Georgia stellten das fest.

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Hier der englische Originaltext. Wer Näheres über die Messung der Quecksilber-Belastung seines Körpers erfahren möchte, dem sei diese Seite empfohlen. Auf welchen Wegen Dentalamalgame zu einer Quecksilbervergiftung des Körpers führen können, zeigt diese Seite.

Die Folgen aus Fischkonsum, mit Quecksilber-Produkten wie Thiomersal haltbar gemachten Impfstoffen und vor allem aus Dentalamalgamen sind auf Dauer verheerend für die Gesundheit der Betroffenen.

Wie Sie hier sehen können, sollten die Bemühungen vieler Quecksilber-Gegner weltweit bald Früchte tragen.

Ein Quecksilber-Verbot, wie es die Skandinavier längst verhängten, war bisher auf Betreiben industrieller Lobbyisten (auch von Herstellern einiger homöopathischer Produkte) bis 2030 auf Eis gelegt worden. Sie gaben vor, auf Quecksilber bei bestimmten Produktionsprozessen nicht verzichten zu können. Vermutlich hatten auch zahnärztliche Standesorganisationen ihre Hände mit im Spiel. Eine Warnung vor Dental-Amalgamen vergleichbar der oben erwähnten Warnung des BfR vor Fischkonsum wurde bisher nicht ausgesprochen.

Heute wissen wir, dass das Politikum einer Quecksilber- Vergiftung von gesetzlich Krankenversicherten durch die Zahnmedizin nur noch bis zum 01.01.2025 andauert. Eine vorübergehend tolerierbare wöchentliche Aufnahme (provisional tolerable weekly intake (PTWI)) von Methyl-Quecksilber aus Dentalamalgamen wie beim Fischkonsum wurde bisher mit keiner Silbe erwähnt.

Erschwerend kommt hinzu, dass bei 50 % der europäischen Bevölkerung im Genom das Gen GSTM1 fehlt, das für die Produktion des Enzyms Glutathion-S-Transferase (Link 1) - (Link 2) zuständig ist. Mit Hilfe dieses Enzyms können Metalle (v. a. Zahnmetalle) metabolisiert werden, d. h. in harngängige Formen überführt und ausgeschieden werden. Die Hälfte der Bevölkerung kann das leider nicht und siecht an einem Gesamt-Szenario von Folge-Erkrankungen (Allergien etc.) dahin.

Am 01.01.2025 ist es soweit, dass der 150 Jahre andauernde Versuch am lebenden Menschen mit Dental-Amalgamen und anderen Quecksilberprodukten in der EU beendet wird. Wer um die Zusammenhänge weiß und trotzdem immer noch Dentalamagame setzt bzw. setzen lässt, der macht sich mittlerweile mit schuldig an einem der größten Medizin-Skandale, der in den betroffenen Familien mit hoher Wahrscheinlichkeit Generationen übergreifende dauerhafte genetische Schäden verursacht hat.

Es ist höchste Zeit, dass die Schulmedizin sich bereits heute um die Dokumentation von gesundheitlichen Folgeschäden aus der Verwendung von Dentalmaterialien und anderen quecksilberhaltigen Produkten kümmert. Nur so können wirksame Entgiftungsmaßnahmen zum langfristigen Schutz der Gesundheit aller EU-Bürger ergriffen werden.


Quecksilber (in der Regel Methyl-Quecksilber)
steht im Verdacht
viele Erkrankungen auszulösen:

MCS, MS, und eine ganze Reihe neurologischer Erkrankungen wie Autismus, ADS und ADHS, auch die Alzheimer-Demenz, und nahezu alle Symptome neurologischer Art (Tinnitus, Fazialnervlähmung, Sklerosen etc.), unter denen Abermillionen unserer Mitbürger leiden, werden mit hoher Wahrscheinlichkeit durch Quecksilber-Exposition ausgelöst.

Zunehmend werden autistische Störungen im Zusammenhang mit dem Zustand des gastrointestinalen Mikrobioms gesehen. Von einer Unterbrechung der intestinalen Barriere und einer Immunfehlregulation Betroffener ("disruption of the intestinal barrier and immune dysregulation among the subset of children with ADHD or ASD") geht diese Studie aus. Eine japanische Studie jüngsten Datums fordert dazu auf die Interaktion zwischen Mikrobiom und autistischen Störungen weiter zu erforschen um wirksame therapeutische Maßnahmen zu gewinnen. ("to elucidate the gut-microbiota interaction in ASD and ADHD for exploring the potential of therapeutic interventions").

In der Regel werden von wissenschaftlicher Seite alle diese Krankheitsbilder mit einem Verlust von Neuronen oder Bestandteilen derselben wie z. B. der Myelinscheiden in Zusammenhang gebracht. Die Neurotoxizität der medizinisch eingesetzten Quecksilber-Produkte (Dentalwerkstoffe, Impfstoffe etc.) wird wegen ihrer langfristigen Wirkung oft nicht in Betracht gezogen. Dazu muss festgestellt werden, dass Quecksilber ein Zytotoxin ist, also umso mehr Zellen vergiftet, je länger ihm der Körper ausgesetzt wird.

Quecksilber aus Medizinprodukten, Nahrungsmitteln, Lampen etc. ist lebenslang für den Zelltod in unseren Körpern verantwortlich.

Dass Quecksilber uns krank macht, stellte 2008 auch der US-Chemiker Prof. Haley in einem engl. Interview fest. Er hatte schon in den 90iger Jahren vor diesen schlimmsten Neurotoxinen gewarnt.

Wenn Sie Ihr Wissen über Quecksilber enthaltende Dentalamalgame vertiefen möchten, werden Sie bei uns sicher fündig.

Beachten Sie bitte die von uns neu ins Netz gestellte Seite Vergiftungs-Symptome: Tox-0 mit wichtigen Informationen darüber, wie man Vergiftungs-Symptome erkennt.

01. Information ist alles - hier zum Thema Quecksilber und Dentalamalgame

02. Informationen über die Entfernung von Dentalamalgamen und die SHG-Gründerin finden Sie hier.

03. Informationen über alternative Zahnfüllstoffe und über Entgiftung erhalten Sie hier.

04. Juristische Informationen entnehmen Sie bitte dem Frankfurter Amalgam-Prozess hier.

05. Wer wissenschaftliche Grundlagen zur Amalgamvergiftung wünscht, wird hier fündig.

06. Links zu Youtube-Filmen mit Vorträgen bekannter Amalgamgegner sind hier abgelegt.

07. Aktuelle Informationen zur Mobilfunk-Problematik erreichen Sie auf der neu eingerichteten Seite Wellensalat.

08. Und hier stoßen Sie auf das Amalgam-Lied der Nürnberger SHG, das die verzweifelte Situation Amalgamgeschädigter widerspiegelt.

09. Solche Bemühungen wie das Amalgam-Hearing 1995 zielten auf ein Verbot des Amalgams als zahnmedizinische Standardbehandlung.


10. Schaden von der Bevölkerung abzuwenden ist höchstes Ziel der Politik. Trotzdem wird unabhängige universitäre Forschung an toxikologischen Instituten wie in Kiel von der Schließung bedroht.


11. Hinweise auf unsere aktuellen Veranstaltungen erhalten Sie hier.


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Ihr SHG-Team



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Information zu dem folgenden Amalgambild:

Dr. med. dent. M. Burk aus Oldenburg schrieb zu diesem Bild folgenden Text:

"Bei der Aufnahme von Quecksilber kommt es zu vermehrter Ausscheidung im Urin und zur Einlagerung von Quecksilber im Körper, vor allem im Fettgewebe. Dies ermöglicht die neurotoxische Wirkung des Schwermetalls, denn Nervengewebe ist u.a. von Fett umgeben.“ Dieser Patient wurde von seinem Heilpraktiker auf dessen Rücken in meine Praxis geschleppt. Gesundheitlich im Finalstadium hatte man vieles untersucht,- nur nicht in die Mundhöhle geschaut! Im Infrarotbild zeigt sich das Desaster der Hyperthermie (Überhitzung)...

Der Patient verstarb kurz nach diesen Aufnahmen.


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Rev. 2024-05-18

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